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Rückblick
Eine chronologische Übersicht seit Eröffnung der Tankstelle bis heute.
 
 

Erstes Inserat (Vergrössern)Am 9. April 1968 eröffnet Walter Müller am Rande eines Wohnquartiers in Bülach-Nord eine der ersten Selbstbedienungs-Tankstellen der Region. Bereits bei der Eröffnung verzeichnete die neue Schlüsseltankstelle einen Bestand von 150 festen Kunden mit Monatsrechnung. Der Liter Super-Benzin 98/100 kostete damals noch 60 Rappen. Für die Werbung galten die Verkaufsargumente: Tanken zu jeder Tages- und Nachtzeit, Kein Trinkgeld, Gratis Luftkontrolle, Zusatzrabatt für grössere Bezüge. Um auch Nicht-Stammkunden die Möglichkeit zu bieten, Benzin in Selbstbedienung zu tanken, kam einige Jahre später ein Münz-Automat zum Einsatz.

Um den Kunden auch das preisgünstigere Normal-Benzin anbieten zu können, wurde im Jahre 1976 ein zweiter Benzintank versenkt und eine zusätzliche Zapfsäule installiert.

Im Jahre 1978 feierte die Soli-Tankstelle ihr zehnjähriges Jubiläum. Nebst den Barverkäufen am Münzautomat konnte der Kundenbestand auf über 400 erhöht werden. Der Monatsumsatz ist in diesen zehn Jahren von 20'000 lt. auf ca. 65'000 gestiegen. Dank sehr guten Lieferantenbeziehungen konnte auch während der Oelkrise 1973/74 die Versorgung mit Benzin für sämtliche Kunden sichergestellt werden.

Seit der Eröffnung im Jahre 1968 bis zum Herbst 1979 wurde das Benzin auf dem freien Markt eingekauft. Die Tankstelle Soli galt damals als so genannte Freie Tankstelle. Um die Versorgung mit Treibstoff und die Voraussetzung für marktgerechte Preise auch für die Zukunft sicherzustellen, haben wir im September 1979 einen mehrjährigen Liefervertrag mit BP (Schweiz) abgeschlossen. So erhielt die Selbstbedienungs-Tankstelle Soli das Gesicht einer offiziellen BP-Tankstelle. Diese Zusammenarbeit hat sich sehr positiv entwickelt und sich bis heute in jeder Hinsicht bestens bewährt.

1980 (Vergrössern)1982 (Vergrössern)Nachdem man Anfangs 1982 gegen 700 Schlüsselkunden zählte, und ein weiterer Ausbau nicht mehr möglich war, wurde ein neuer elektronischer Selbstbedienungsautomat mit unbeschränkter Kapazität in Betrieb genommen. Anstelle der bisherigen Schlüssel bekamen nun alle Stammkunden eine neue, auf ihren Namen codierte Kundenkarte. Mit dem neuen System konnten preisbewusste Kunden nun auch gegen Vorauszahlungen zu entsprechend günstigen Konditionen tanken.

Im Frühjahr 1988 wurden die beiden Tanksäulen durch eine moderne, elektronische Zapfsäule ersetzt. Gleichzeitig wurde auch der Selbstbedienungs-Automat für Barzahlung mit 10-er und 20-er Noten ausgerüstet.

10 jähriges Jubiläum (Vergrössern)Schon ein paar Jahre später, im Sommer 1993, musste im Zusammenhang mit strengeren Umweltvorschriften wieder ein grösserer Umbau vorgenommen werden. So wurden die Zapfsäulen mit der sogenannten Gasrückführung ausgerüstet. Auch mussten mit Rücksicht auf Gewässerschutzvorschriften grössere Investitionen getätigt werden. Gleichzeitig wurde auch der elektronische Teil der Anlage auf den modernsten Stand der Technik gebracht. Nebst dem Tanken mit der Kundenkarte auf Monatsrechnung und gegen Vorauszahlung konnte nun auch mit der BP-Card und allen gängigen Kreditkarten Treibstoff bezogen werden.

Im Hinblick auf die Umweltschutzproblematik wurde der Verkauf von verbleitem Benzin im Sommer 1997 eingestellt. Den Kunden stand somit nur noch bleifreies Benzin mit 95 und 98 Oktan zur Verfügung. Im Laufe der nächsten Jahre stellte sich jedoch heraus, dass Bleifrei 98 nicht so sehr gefragt war. Auf der anderen Seite konnte festgestellt werden, dass immer mehr Automobilisten auf Diesel umstellten. Vor allem bei Nutzfahrzeugen war dieser Trend eindeutig. So hatte man sich entschlossen, im September 2002 anstelle von Bleifrei 98, dessen Umsatz stagnierte, auf Diesel umzustellen. Schon nach relativ kurzer Zeit konnte festgestellt werden, dass dieser Entscheid richtig war, konnte der Umsatz von Diesel-Treibstoff seither doch laufend erhöht werden.

2003Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, wurde es notwendig, im Zusammenhang mit der Einführung eines neuen Technologie-Standards in der Tankstellen-Branche, Ende 2003 das neue Verrechnungssystem Tankomat 97 einzuführen. So musste der bisherige BICA-Automat einem neuen elektronischen System der Marke SCHENK weichen. Nachdem allen Stammkunden schon im Voraus die neue Kundenkarte mit dem entsprechenden PIN-Code zugestellt wurde, konnte die Inbetriebnahme des neuen Systems wie geplant, am 10. Dezember 2003, stattfinden. Dieser neue Automat akzeptiert nebst der BP-Card alle gängigen Kreditkarten sowie folgende Banknoten: CHF 10.-- / 20.--/ 50.-- / Euro 10.-- / 20.--und REKA Fr. 10.--. Das neue System ist bei unserer Kundschaft in der Zwischenzeit sehr beliebt und funktioniert praktisch störungsfrei. Alle bisherigen kleineren Störungen konnten über die moderne Fernwartung jeweils innerhalb weniger Minuten behoben werden.